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AUFTAKTETAPPE ENGADIN BIKE GIRO




Es war ein unglaublich emotionaler Auftakt beim Engadin Bike Giro. Nicht nur für die rund 500 Mountainbiker beim ersten Etappenrennen nach dem langen Lockdown am Start stehen zu können, sondern auch ganz besonders für den Veranstalter Rik Sauser und sein Orgateam. Der Startschuss 2020 erfolgte zur Auftaktetappe in St. Moritz bis kurz davor mit „Maske“. Von Beginn an war das Tempo sehr hoch. Alle ambitionierten Fahrer wollten auch gleich zeigen, wo sie stehen. Genauso erging es auch Niklas Grobert (47.) und Simon Gutmann (59.)vom B&W bike.cases Merida Team.

„Ich wollte nicht in dem kompletten roten Bereich starten und mich nicht von der Euphorie der anderen Fahrer anstecken lassen. Ich habe schnell meinen Rhythmus gefunden und konnte so mit meinen Kräften haushalten, da ja noch zwei harte Tage folgen“, sagte der mit sich zufriedenen Niklas. „Bis Kilometer 25 konnte ich das hohe Tempo gut mitfahren, hatte eigentlich auch einen prima Rhythmus gefunden, musste aber dann abreißen lassen und verlor so viele Plätze. Irgendwie hat mir die Höhe ziemlich zugesetzt. Ich bin froh, dass der erste Tag rum ist, die folgenden Tage werden für mich hart werden“, berichtete Simon, der den Fokus derzeit schon auf die Sprint WM in Belgien setzten wollte. „Aber hier dieses tolle Erlebnis wieder Rennen in einer der schönsten Gegenden der Schweiz fahren zu dürfen, hat mich mitgerissen.“

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